Noah Rott Trio


Im regen Austausch zwischen Berlin und Hamburg ist das neue Trio von Noah Rott entstanden. Der Sound des Trios besticht durch Farben- und Facetten-Reichtum, rhythmische Verzahnungen und einen hohen Grad an Interaktion. Das Repertoire besteht aus Noah Rotts Eigenkompositionen sowie moderne Interpretationen von Jazz-Standards.

 

Ugo Alunni // Drums

Felix Henkelhausen // Bass

Noah Rott // Piano

Rocket Men


So ist man gerade noch in den wuseligen Gassen Istanbuls und ein paar Augenblicke später direkt auf dem Weg nach Brooklyn und lässt sich von dreckigen Dub & Hip-Hop-Beats an die Wand drücken. Inspiriert von der Unendlichkeit des Universums und der Freiheit des Jazz vermengen sich historische und aktuelle Zitate, Samples und Projektionen mit den Geschichten der ROCKET MEN. Die Raumfahrer lassen ein ganz persönliches Zerrbild der Eindrücke dieser Welt entstehen - ehe sie wieder erschöpft und ausgelaugt auf der Erde landen und den Countdown für den nächsten Start herunterzählen.

 

PHILIPP PÜSCHEL ::  trompete / elektronik
LASSE GOLZ :: tenor saxophon
VALENTIN MÜHLBERGER :: synth / keys
NOAH ROTT :: synth / keys
FELIX DEHMEL: drums

Noah Rott Quartett


Innovation kann nur auf der Grundlage einer tiefen Verwurzelung entstehen. Nach diesem Credo stehen alle vier Musiker fest in der Tradition der Jazzgeschichte und teilen viele gemeinsame Einflüsse und Vorbilder. Die gemeinsame Klangvorstellung mündet in einem Sound, der überraschend und erfrischend ist. Mit viel Sinn für Atmosphäre und Spannungsbögen werden die Songs von Noah Rott interpretiert. Die von Vorbildern wie Kurt Rosenwinkel, Brad Mehldau oder Gerald Clayton inspirierten Eigenkompositionen zeichnen sich durch melancholische Themen und unorthodoxe Rhythmen aus. Noah Rott bezieht dabei viel Inspiritation aus Filmen, wodurch immer wieder cineastische Stimmungen entstehen. Die beiden Harmonie-Instrumente Gitarre und Klavier mischen und ergänzen sich stets perfekt und gehen oft untrennbar ineinander über, während Bass und Schlagzeug eine Basis bilden, die nicht selten swingt und den Solisten ständig neue Wege anbietet. Auch Stücke von Thelonious Monk oder der Rockband King Crimson finden Einzug in den Sound der Band.

 

 

Sandra Hempel           guitar

Tilman Oberbeck        bass

Nathan Ott                   drums

Noah Rott                     piano

 

 

Lasse Golz Quartett


Diese außergewöhnliche Besetzung experimentiert mit dem Reiz einer Band ohne Bass. Dieses vermeintliche Fehlen eines rudimentären Instruments eröffnet den vier jungen Musikern viele ungeahnte Freiräume. Der Sound ist elektronisch, kantig und wild. Rhythmische Komplexität trifft auf ausgefeilte Kompositionen, welche große Felder für freies Spiel und Interaktion auf höchstem Niveau bieten, wobei der gemeinsame Nenner der Vier immer erbarmungsloser Groove ist. Rockige Riffs mit fusion-ähnlichen Themen folgen auf stimmungsvolle Balladen oder krumme Beats mit poppigen Harmonien. Über die Jahre hat sich die Band zu einer festen Einheit geformt, die es immer wieder schafft eine elektrisierende Stimmung zu erzeugen und die Zuhörer zu begeistern.

 

Lasse Golz                     Saxophon

Noah Rott                      Keyboard

Jan-Phillip Meyer          Schlagzeug

Dany Ahmad                 Gitarre

JAZZLAB


JAZZLAB ist eine brandneue Konzertreihe im Hamburger Club "VOLT". Philipp Püschel, Lasse Golz und Noah Rott sind die Gründer und Initiatoren der Reihe und präsentieren in moderner Atmosphäre genreübergreifenden Live-Jazz. Neben den spannendsten und innovativsten Bands aus Deutschland sind die drei auch selbst immer wieder Live zu erleben. Im Herzen des Karo-Viertels laden die drei jeden ersten Dienstag im Monat dazu ein sich in einem ungewöhnlichen Rahmen von Jazz begeistern zu lassen.

Seit 2016 gibt es darüberhinaus das hauseigene JAZZLAB-LABEL das Musik aus dem JazzLab-Kollektiv aufnimmt und veröffentlicht.

 

Jeden 1. Dienstag / im VOLT Karolinenstraße 45 / Eintritt: 7€ / Einlass: 20h

 

feel.jazz


Das feel.jazz Festival findet 2017 erstmalig statt und hat es sich als Nachwuchs-Festival zum Ziel gesetzt, jungen Jazzmusikern eine Plattform zu bieten. Dabei schafft das feel.jazz Festival kreativen Freiraum, in dem Musik erfahrbar wird. Das „feel“ rückt in den im Fokus. Der Zuschauer soll Jazz spüren. Mit allen Sinnen.